Vorname: Jannes
Meine Schule zu Hause: Gustav-Hertz-Gymnasium, Leipzig
Meine Erasmus+-Schule in Graz: Oeversee-Gymnasium Graz
Meine Ziele für unseren Lernaufenthalt in Graz:
- Ich möchte Neues über medizinische Berufe und die Medizin selbst lernen.
- Außerdem möchte ich diese Berufsrichtung kennenlernen, um zu entscheiden, ob ein medizinischer Beruf eine Option für meinen späteren Werdegang ist.
- Und natürlich freue ich mich darauf, neue Verbindungen mit anderen Schülern und Schülerinnen zu knüpfen.
Meine Interessen und Hobbys:
- Tischtennis
- Videospiele, z.B. Minecraft
- Pokemon
- Modellbau
Am meisten freue ich mich auf das Klettern und den Unterricht in der Grazer Klasse.
Bericht
Während der Erasmus-Gruppenbegegnung habe ich mit einigen meiner Mitschüler das Oeversee Gymnasium in Graz und speziell die Gesundheitsklasse besucht. Schüler dieser Klasse sind an medizinischen Berufen interessiert.
Wir haben an den Nachmittagen auch andere Einrichtungen besucht, wie die ,,Geriatrische Gesundheitszentren“ oder die ,,FH Joanneum“.
Eine Erfahrung, die ich auf jeden Fall mitnehmen konnte, war, wie wichtig und anstrengend die verschiedenen Pflegeberufe wie Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz oder Gehobener Dienst sind. Am ,,FH Joanneum“ wurde uns der Beruf Pflegekraft vorgestellt. Wir konnten u.a. sehen, wie man Blut abnimmt oder wie man einen Finger mit einem Schlauchverband verbindet.
Ich konnte einige meiner Ziele erreichen z.B. konnte ich das österreichische Schulsystem und auch neue Leute kennenlernen, Aber ich habe auch eins der Ziele nicht erreichen können. Ich wollte nämlich etwas über die Neurologie lernen, was nicht gelang. Dafür habe ich aber viele andere Erfahrungen mitnehmen können.
Eine Sache, die mich beeindruckt hat, ist, dass die Schüler am Oeversee nur 5 bis 15 Minuten Pause haben. Ich habe mich gefragt, wie das reichen kann. Die unterschiedlichen Preise in Graz und in Leipzig waren auch etwas, was mir im Gedächtnis bleiben wird.
Ich konnte auf jeden Fall viel lernen. Ich habe außerdem herausgefunden, dass Medizin kein geeigneter Berufsbereich für mich ist. Ob sich das noch ändert, wird sich zeigen.


