Vorname: Emil
Meine Schule zu Hause: Gustav-Hertz-Gymnasium, Leipzig
Meine Erasmus+-Schule in Graz: Oeversee-Gymnasium Graz
Meine Ziele für unseren Lernaufenthalt in Graz:
- das österreichische Bildungssystem kennenlernen
- einen näheren Einblick in das medizinische Fachgebiet bekommen
- Graz entdecken
Meine Interessen und Hobbys:
- Leichtathletik
- Gitarre spielen
- Lesen
Am meisten freue ich mich auf eine schöne Zeit.
Bericht
Während meiner Erasmus-Gruppenbegegnung in Graz habe ich viele spannende Eindrücke gesammelt, Informationen über medizinische Berufe erhalten und konnte Einzigartiges lernen. Im Oeversee-Gymnasium konnte ich beispielsweise Unverständlichkeiten aus Fächern wie Chemie ausräumen und habe das österreichische Bildungssystem meist auf positive Weise kennengelernt. Auch habe ich tiefere Einblicke in den medizinischen Bereich bekommen und ein neues Hobby gefunden: Klettern.
Beruflich möchte ich später im informatorischen Bereich der Medizin tätig werden. In diesem Bereich habe ich leider keine tieferen Einblicke erhalten, aber alle anderen Berufsgruppen, wie Pflegefachassistenz, wurden ausführlich und spannend erklärt bzw. konnten wir einiges auch praktisch ausprobieren. Wir haben Einblicke bekommen, wie sich ältere Menschen mit bestimmten Krankheiten oder Einschränkungen fühlen, wie sie sehen oder auch leben. Alle Mitarbeiter/Lehrpersonen von der Geriatrischen Gesundheitsklinik, des FH-Joanneums, des Hotels sowie vom Oeversee-Gymnasium und auch alle, die mit uns gefahren sind, waren sehr nett. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Art, wie die gesamte Fahrt gestaltet wurde. Es wurde klar kommuniziert und es war eine sehr schöne Gruppengemeinschaft. Besonders die Begrüßung war ansprechend gestaltet, nicht langweilig, sondern so, dass man sich mit allen gut unterhalten und auch richtig kennenlernen konnte.
Das Essen war überall sehr gut und lecker, sowohl im Hotel als auch in den Restaurants. Alle anderen Aktivitäten, die wir gemacht haben, waren abwechslungsreich und gut in den Tag integriert, wie das Klettern, der Besuch des Kochkurses oder auch der Besuch der Ölmühle.
Vorher war mein Wissen über bestimmte Medizinberufe beschränkt. Durch diese Fahrt habe ich viel Wissen und Erfahrungen im medizinischen Bereich erhalten. Ich bleibe jedoch dabei, im medizin-technischen Bereich arbeiten zu wollen. Ich weiß, dass dies meine Berufung ist und möchte in der Zukunft auch noch mehr über dieses Berufsfeld erfahren, eventuell durch Praktika oder Ähnliches. Im Großen und Ganzen war es eine sehr positive Erfahrung, die ich jedem empfehlen würde, der sich für die Medizin interessiert, da man wirklich einzigartige Erfahrungen sammeln kann.


